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KVM Over IP White Paper

Restrukturieren von Rechenzentren: Vereinfachen Sie den Ausbau, die Konsolidierung sowie den Neuerwerb von Rechenzentren mithilfe von IT-Infrastrukturverwaltungslösungen
Veränderungen in der Informationstechnologie (IT) lassen sich in zwei weit gefasste Kategorien einteilen: Umzüge, Erweiterungen und Änderungen (engl.: Moves, Additions, Changes; kurz: MAC) gehören zu den alltäglichen IT-Aufgaben. Hierzu zählen unter anderem das Hinzufügen oder Entfernen von Endbenutzern oder das Wechseln des Standorts eines Endbenutzers (beispielsweise wenn dieser sich an einen anderen Arbeitsplatz begibt und dort eine Aktualisierung der Dienste vornimmt). Bei einem Ausbau, einer Konsolidierung oder einem Neuerwerb (engl.: Build outs, Consolidations, Acquisitions; kurz: BOCA) handelt es sich dagegen um umfangreichere Projekte. Diese können mit tief greifenden Auswirkungen auf den laufenden Betrieb verbunden sein und erfordern deshalb eine sorgfältige Planung und Implementierung. Aus diesem Grund müssen Überlegungen zur Komplexität und zu den mit einer solchen Restrukturierung verbundenen Risiken angestellt werden. Das Ziel ist ein Prozess, durch den der Erfolg der Restrukturierung sichergestellt ist. Dieses Whitepaper enthält eine Analyse des BOCA-Prozesses sowie Informationen zu den Anforderungen, die zum Erreichen der angepeilten IT-Ziele und zum Aufrechterhalten der Geschäftskontinuität erfüllt sein müssen.

Das dezentral organisierte Unternehmen: Zugriff und Verwaltung bei IT-Infrastrukturen an Remotestandorten

Einerseits gilt die wachsende Zahl von Zweig- und Remoteniederlassungen eines Unternehmens als positives Zeichen für das Wachstum des Unternehmens, auf der anderen Seite kann diese Entwicklung für die Mitarbeiter der IT-Abteilung jedoch eine große Herausforderung darstellen. Viele IT-Abteilungen greifen bei der Diagnose und Behebung von Problemen an Remotestandorten auf Remotezugriffssoftware zurück. Diese Tools sind jedoch nur dann von Nutzen, wenn Betriebssystem und Netzwerk ordnungsgemäß funktionieren. Wenn das Netzwerk ausfällt oder das Betriebssystem abstürzt, entstehen durch Anreise, Arbeitszeiten und entgangene Gewinne möglicherweise zusätzliche Kosten. In diesem Whitepaper werden die Vorteile von Out-of-Band-Zugriff und Steuerungstools für Zweigniederlassungen (in puncto Verfügbarkeit und Sicherheit) erläutert. Auch wird darauf eingegangen, warum Out-of-Band als unverzichtbare Netzwerkkomponente von Zweigniederlassungen betrachtet werden sollte.

Die Rolle der Remoteverwaltung bei der Sicherstellung der Betriebszeit der IT-Infrastruktur
Das Ziel einer Maximierung der Betriebszeit hat in den meisten IT-Unternehmen weiterhin vorrangige Bedeutung. Durch die Implementierung von Remoteverwaltungslösungen können beträchtliche Einsparungen bei den Betriebsausgaben erzielt werden. Die mittlere Reparaturdauer verkürzt sich, es werden höhere Renditen erzielt und die IT-Gesamtbetriebszeiten verlängern sich. Erfahren Sie in diesem Whitepaper von EMA, wie Ihr Unternehmen die Vorteile von Remoteverwaltungslösungen nutzen kann.

Eine neue Dimension bei der IT-Infrastrukturverwaltung: Integriertes KVM-System und serielles Konsolensystem
Durch zunehmend größere, verschiedenartige Multiplattform-IT-Infrastrukturen sind die Rechenzentren immer komplexer geworden. Fortschrittliche Lösungen bei der Hardware und Software für die Remoteverwaltung kombinieren jetzt den Zugriff auf KVM-Systeme, serielle Geräte und Geräte zur Stromzufuhrsteuerung in einer einzigen Plattform. Dabei werden logische und physische Ansichten der IT-Ressourcen geliefert. Dank des browsergestützten Zugriffs können Administratoren von jedem beliebigen, mit dem Internet verbundenen PC aus arbeiten. In diesem Whitepaper wird beschrieben, wie Unternehmen durch Einsatz der aktuellen Steuerungstools des KVM-Systems und der seriellen Konsole den Herausforderungen der IT-Verwaltung gewachsen sein können.

Remoteserververwaltung für kleine und mittelgroße Serverräume und Rechenzentren
Mithilfe von KVM-Lösungen können Fehler bei IT-Geräten behoben, die Geräte konfiguriert, gewartet und sogar neu gestartet werden, selbst wenn der Server oder das Netzwerk ausgefallen ist. Mit den geeigneten KVM-Technologien und -Tools können IT-Administratoren produktiver arbeiten. Doch nicht alle KVM-Lösungen sind gleich. In diesem Whitepaper werden die Aspekte beleuchtet,die es bei Auswahl der richtigen KVM-Lösung für kleine und mittelgroße Rechenzentren oder Serverräume zu beachten gilt.

 

Erläuterung der Remoteserververwaltung für kleine und mittelgroße Serverräume und Rechenzentren
Im November 2005 führte Computerworld unter den Abonnenten aus dem Kleinunternehmensbereich eine Umfrage bezüglich der IT-Infrastruktur und der bei der Serververwaltung auftretenden Probleme durch. Das Ziel dieser Umfrage war ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der Remoteserververwaltung in kleineren Unternehmen. Die Umfrage wurde von Raritan in Auftrag gegeben, und die Daten wurden von der für Umfragen und Forschung zuständigen Abteilung bei Computerworld unabhängig erfasst und tabellarisiert. In diesem Whitepaper werden die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage erläutert.

Erläuterung der Sicherheitsaspekte bei der Implementierung der KVM-über-IP-Technologie
Da die KVM-Steuerung aufgrund der IP-Vernetzung über die physischen Grenzen des Rechenzentrums hinaus ausgedehnt wird, ergeben sich neue Sicherheitsanforderungen. In diesem Whitepaper erhalten Sie einen Überblick über die Systemsicherheit bei IP- und serverschrankbasierten KVM-Systemen. Es enthält eine Darstellung der Bedrohungen, denen sich Unternehmenssysteme gegenüber sehen, sowie eine Erläuterung der in der Dominion®-Serie digitaler KVM-Lösungen von Raritan unterstützten Sicherheitsmechanismen.

Raritan bietet messbare Vorteile für den Managed Service Provider (MSP) Alvaka durch Remotesystemverwaltung
Dieser Bericht befasst sich mit den Geschäftsvorteilen, einschließlich der Aspekte des Return-on-Investment, des Managed Service Providers (MSP) Alvaka Network, die sich aus dessen Einsatz von Out of Band-Funktionen im ersten Halbjahr 2006 ergaben. Durch Verringerung der Anreisekosten ergab sich ein geschätztes ROI-Potential von mehr als 150 % im Verlauf des ersten Jahres. Weitere Vorteile ergeben sich aus der Kundentreue, einem verbesserten Service, einer verbesserten Lebensqualität der Mitarbeiter und somit einer engeren Bindung an das Unternehmen und dem Einsatz strategischer Geschäftsmodelle.

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